public realm

›(Earth Tables) Iftar in Yeniköy‹, Die Zeiten, Kunstverein Friedrichshafen, 28.3.-20.4.2014

28. März, 19 h | bis 20. April ›(Earth Tables) Iftar in Yeniköy‹, 2013 eine Zeichnung von Christoph Schäfer Vor ein paar Tagen wies Margit Czenki mich auf eine Passage bei Hannah Arendt hin, die sich in “Macht und Gewalt” auf den Begriff “Public Happiness” bezog, der im 18 Jahrhundert geprägt, und von den amerikanischen […]

Topography of the Commons | kunstwegen | 2012

Topography of the Commons is a three-piece installation [Raven Tree / Flood / Cinema] that marks three places in Samern. The elements connect the shared forest Samerrott, the border of the commons, and the farm Schulze-Holmer. Based on a local legend, the work unveils the forgotten history of resistance against the expropriation of the commons […]

Topografie der Gemeinheit | kunstwegen | 2012

Christoph Schäfer 2012: Topografie der Gemeinheit ist eine dreiteilige Installation, die 3 Orte in Samern markiert [Rabenbaum / Sintflut / Kino]. Die Elemente verbinden den Gemeinschaftswald Samerrott, die Grenze dieser Gemeinheit, und den Hof Schulze Holmer. Auf einer örtlichen Legende basierend, legt die Arbeit die vergessene Geschichte des Widerstands gegen die Enteignung der Allmenden und […]

Maschinen aus Möglichkeiten | Ulrike Bergermann

im Gespräch mit Christoph Schäfer über sein Buch “Die Stadt ist unsere Fabrik”, über Henri Lefebvre, die “Recht auf Stadt”-Bewegung, Zeichnungen und andere politische Medien, in: ZfM 3/2010, “Aufzeichnen” Fragen von Ulrike Bergermann am 24.5.2010 im Pudel Café, Hamburg   “Die Stadt ist unsere Fabrik” ist ein anspielungsreicher Titel für ein Buch aus 158 ganzseitigen […]

Die Stadt ist unsere Fabrik | Spector Books | 2010

Christoph Schäfer, 304 Seiten, 150 Zeichnungen, deutsch / english, 34 x 23.9 cm, Gestaltung: Ina Kwon, Spector Books Leipzig 2010, Gewicht: 1260 g, ISBN: 978-3-940064-95-0, 28.00 €, http://www.spectorbooks.com/ “Die Stadt ist unsere Fabrik” rechnet mit Leser_innen, die alles ganz anders lesen als vorgesehen. Es ist kein abgeschlossenes Werk. Es wird performt und verändert und übersetzt. […]