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Versammlung der Mikropolitiken
ADOCS: Alle 50 Jahre erscheint in Hamburg ein Buch mit silbernem Einband und violetter Schrift, das es fertig bringt, scheinbar abseitige, kleine und poetische Theorie zu versammeln und für eine aufregende neue Art von ästhetisch-politischer Praxis scharf zu machen. Kayoung Kim, Marius Töpfer, Thies Warnke und Lisa Zander stellen sich ganz bewusst in diese Tradition.
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ARCH+ FEATURES 129: DIE STADT, DIE ES GEBEN KÖNNTE
PLANBUDE UND DIE ESSO-HÄUSER ZWISCHEN URBANER PRAXIS, NEUERFINDUNG DER STADT UND NONSOLUTION. Ein Gespräch mit Gabu Heindl (Universität Kassel), Anh-Linh Ngo (ARCH+), Margit Czenki, Christoph Schäfer, Renée Tribble und Lisa Marie Zander(Planbude). Moderation Nebou N’Diaye.
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Changing Skys. In Memory of Fulya Erdemci
Uchisar Cappadocia 23 May – 13 June 2024. Cappadox’s Contemporary Art Programme is curated by Kevser Güler under the theme ‘Changing Skies’ in memory of curator Fulya Erdemci, the founder and pioneer of the programme, who passed away in 2022. The programme takes its title from Erdemci’s exhibition ‘Regrets, Dreams and Changing Skies’, which took
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La Borde oder Das Recht auf Wahnsinn
Übersetzung und Untertitelung des Dokumentarfilms von Igor Barrere über die Klinik “La Borde” in Frankreich aus dem Jahr 1977. Bekannt besonders durch ihre Direktor*innen Jean Oury und Felix Guattari, erklären die beiden Protagonist*innen in diesem Film ihre Arbeit und die Idee der “Institutionellen Psychotherapie”, der von Francesc Tosquelles begründeten Richtung. Original: La Borde ou le
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PARK FICTION
DIE WÜNSCHE WERDEN DIE WOHNUNG VERLASSEN UND AUF DIE STRASSE GEHEN. Park Fiction hat in den Neunzigerjahren bestimmte Arbeitsbegriffe geprägt oder in den Planungskontext übertragen, die wichtigsten sind: Wunschproduktion: Für Park Fiction nimmt Christoph Schäfer den durch Gilles Deleuze und Felix Guattari im „Anti-Ödipus“ (1972) geprägten Begriff der Wunschmaschine, um damit eine überindividuelle Gestaltungspraxis zu
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Objektive Begierden der Epoche – Vorschläge zum Umgang mit Architekturen
Cathy Skene und Christoph Schäfer Kunstverein in Hamburg 1994 Kuratiert von Stephan Schmidt-Wulffen und Barbara Steiner Objektive Begierden der Epoche – Vorschläge zum Umgang mit Architekturen In einer komplexen und anspielungsreichen Installation unterlaufen Cathy Skene und Christoph Schäfer die autonomen Anforderungen des Whitecubes. Die “Erdrampe” aus 17 Tonnen Material setzt die in Arkadien begonnene Auseinandersetzung
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